frauenkrimis.net

In den Medien: Ingrid Noll, Jo Nesbø, Mirjam Kristensen, Marie N’Diaye

1. Das neue Buch von Ingrid Noll “Ehrenwort” stößt auf ein geteiltes Echo.
Gudrun Norbisrath von Der Westen ist der Meinung: “Ingrid Noll - es perlt nicht mehr“.
Nun ich habe es nicht gelesen, habe mir dafür aber einen wirklichen Thriller in die Ohren gelegt.

2. Peter Henning bespricht im Neuen Deutschland »Headhunter« von Jo Nesbø und sein euphorisches Urteil kann ich so gar nicht nachvollziehen. Das große Jagen”
Das war es dann auch, ein permanentes Jagen zwischen zwei Männern, ich glaube, dieser Krimi spricht eher aktionsverliebte Männer an. Es fehlt Harry Hole.

3. Die norwegische Autorin Mirjam Kristensen erhält den Amalie Skram-Preis.
Ihren 2009 erschienen Roman „Ein Nachmittag im Herbst“ (2009) habe ich auf www.krimilady.de besprochen und er hat mir so gut gefallen, dass ich mich schon auf den im Frühjahr 2011 im Dörlemann Verlag erscheinenden neuen Kristensen Roman „Ein erfülltes Leben” freue. Wieder in der wunderbaren Übersetzung von Ina Kronenberger.

4. Nicht zu vergessen: Marie N’Diaye.
Sie wurde für ihr außergewöhnliches und großartiges Buch „Drei starke Frauen“, erschienen beim
Suhrkamp Verlag 2010, aus dem Französischen übersetzt von Claudia Kalscheuer, für den Internationalen Literaturpreis nominiert. In die Auswahl kamen sieben AutorInnen mit ihren Übersetzern.
Quelle: www.boersenblatt.net


Sandra Lüpkes: Was hat ER, was SIE nicht hat? Warum gewinnen Krimiautorinnen keine Preise?

In der aktuellen Ausgabe der Federwelt kann man den Artikel von Sandra Lüpkes “Was hat ER, was SIE nicht hat? Warum gewinnen Krimiautorinnen keine Preise? “ lesen.
www.federwelt.de
Der ausführliche Artikel befindet sich im Jahrbuch 2009 “Syndikat Secret Service”, das vom Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminaliteratur, herausgegeben wurde und im Gmeiner Verlag erschienen ist.

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Aus dem Netz gefischt (10): Die definierte Weiblichkeit der Frauen

von Frau Dr. Marion E. Jacob, Autorin des Buches “Sehnsucht nach Weiblichkeit“
3: Sind Frauen nicht weiblich genug?

(Was will uns Frau Dr. Jacob eigentlich sagen?)
9: Rat an den Mann von heute?

(Überwältigt von dieser geballten Kompetenz stört mich nur das Wort „ergänzend“)
gefunden bei Sibylle Berg

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Die besonderen Qualitäten von KrimiautorInnen

KrimiautorInnen sitzen ja nicht nur einsam am Schreibtisch. Manchmal verhandeln sie mit Verlagen, bestreiten Lesungen oder vergnügen sich auf Krimifestivals. Immer ist ein Stück ihres Entertainments gefragt. Manche von ihnen besitzen Vorzüge besonderer Art, so wie Glauserpreisträgerin Judith Merchant, die auf einem Kochabend indische Gerichte zubereitet oder wie Frank Schätzing, der einfach nur dasitzen muß, [...]

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Ein Bild für Herta Müller

Herzlichen Glückwunsch an Herta Müller zur Verleihung des Literaturnobelpreises
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
(Otto Dix - Bildnis der Journalistin Sylvia von Harden)

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Eine Frage der Ehre – das SYNDIKAT nimmt Stellung zum Fall Droste

Das Syndikat, die Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, bedauert sehr, dass der Droste Verlag das Manuskript „Wem Ehre gebührt “ trotz gültigen Vertrages nicht veröffentlichen will. Grund dafür sind antiislamistische Äußerungen, die der Verlag in dem Buch des Syndikat-Mitglieds Edda Minck entdeckt haben will.
Wenn es sich so verhält, dass einzig und allein eine mögliche islamistische Bedrohung zur [...]

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Was die Amazon.de Krimiumfrage über Frauen und Männer verrät

Die Umfrage fand im Zeitraum vom 20. August bis 01. September 2009 auf www.amazon.de statt. Es wurden 928 Stimmen ausgewertet.
1. Von wegen Rätselkrimis à la Agatha Christie sprechen nur Frauen an:
Immerhin wollen 9% der weiblichen Fans bereits nach wenigen Seiten den Täter kennen, bei den männlichen Krimilesern sind dies nur 5%.
2. Was Männer über [...]

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Nebenbei: Mit Fred Vargas in Amsterdam


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Wie wirbt man für einen Krimi?

In der Nordseezeitung wird der Kriminalroman der Autorin Beate Monsees „Niemals ruht die Rache“ vorgestellt, der im Südkreis Cuxhaven spielt. Unter anderem…
…freut sich die Autorin über die leichte Lesbarkeit ihres Stoffes.
Im Verlagshaus Schlosser Friedberg ist der erste Kriminalroman von Irene Dorfner erschienen, der Research heißt und Jim Mandocks erster Fall ist. Bei openbroadcast.de [...]

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Wie bitter ist die “Bitterfotze”? (Teil 2)

Um es mal gleich vorwegzunehmen. Es folgt keine Rezension über Maria Svelands Roman „Bitterfotze“. Es folgen nur einige Gedanken, die mir beim Lesen kamen und mich etwas missmutig werden ließen.
Die ganze Anlage des Buches bereitete mir Schwierigkeiten. In dieser fiktionalen Geschichte wird man von Ereignissen nur so überschüttet, dass es schwer fällt, sie auf [...]

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