KrimiMeldungen 16012018, 13.10 Uhr

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Der Deutsche Krimi Preis 2018

Printmedien online:

Peter Henning auf www.spiegel.de
Ein passionierter Menschenforscher
Zum Tode Hans Werner Kettenbachs
Krimi-Deutschland trägt Trauer: Mit 89 Jahren ist der Kölner Schriftsteller Hans Werner Kettenbach gestorben, ein Meister des genau gefügten Plots. Persönlich gefärbte Erinnerungen.

Elmar Krekeler auf www.welt.de
Südtirol oder Scheintote leben länger
LITERATUR MORD DER WOCHE
Max Bronski: Oskar.

Ludger Lütkehaus auf www.nzz.ch
Mord und Selbstmord – ein Politkrimi von Jori Fujiwara
«Der Sonnenschirm des Terroristen» ist ein faszinierender politischer Kriminalroman des 2007 gestorbenen Jori Fujiwara. Erzählt wird eine monströse Terrorgeschichte, die eine frappante und sehr japanische Wendung nimmt.

Gerd Bedszent auf www.jungewelt.de
Die Solidarität der Lorelei
Mit »Krokodile und edle Ziele« ist endlich der zweite Krimi mit Liza Codys obdachloser Detektivin erschienen

HANNES HINTERMEIER auf www.faz.net
Das Geheimnis von gestern ist die Macht von heute
KRIMI VON OLIVER BOTTINI

Radio und Fernsehen:

blog.wdr.de/nollerliest
Big from Japan: Lesenswerte Kriminalromane von Iori Fujiwara, Kazuaki Takano und Tetsuya Honda

blog.wdr.de/nollerliest
Ein Wahrheits- und Faktenfanatiker: Oliver Bottini über seinen Roman „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“

Tobias Gohlis auf www.deutschlandfunkkultur.de
Eintauchen in die Abgründe einer Metropole
Volker Heise: „Außer Kontrolle“

media.ndr.de
In dem Krimi „Die Eishexe“ erzählt Camilla Läckberg parallel von drei Fällen.

hr-online.de
Volker Kutscher: Moabit

Literaturblogs und Literaturplattformen:

Crimemag-Ausgabe-Januar-2018

Liza Cody & Sara Paretsky: Nachruf auf Sue Grafton
Sara Paretsky: Weder Opfer noch Vamp – Wie sie zu V.I. Warshawsky fand
Andreas Pflüger: „Kickass“ zur Behandlung von Drehbuchautoren
James Grady: Fiction and Reality
Textauszug: Garry Disher „Leiser Tod“
Klaus Kamberger: Dialoge, wie nur das Fernsehen sie schreibt
Hazel Rosenstrauch: Krösus. Der Mäzen der Frankfurter Schule, Felix Weil

Stephen Hunter: Wie ich Bob Lee Swagger erfand
Textauszug: William Boyle „Gravesend“

Alf Mayer: Porträt der Romanserie „Mister Dynamit“
Reinhard Jahn & Bodo Hechelhammer: Leseerlebnisse Mr. Dynamit
Bodo Hechelhammer: Wie der BND einen Mister-Dynamit-Film unterstützte

Peter Münder: Mark Billingham: Love Like Blood
Christopher Werth: Westworld
Sonja Hartl:: Marlina – Die Mörderin vier Akten
Beatrice Behn: Three Billboards Outside Ebbing Missouri
Joachim Kurz: 4 Blocks
Beatrice Behn: Atomic Blonde
Bodo Hechelhammer: Mister Dynamit -Morgen küsst euch der Tod
Michael Friederici: Rückschau auf 2017
Krimi-Veranstaltungen
Krimigedicht: Ringelnatz

Bloody: Chops:
Hilkje Hänel: Engel der Erlösung.
Max Bronski: Oskar
Volker Heise: Außer Kontrolle
Mike Nichol: Korrupt
Dominik W. Rettinger. Die Klasse
Daniel Suarez. Bios
Tito Topin. Fieber in Casablanca
P.J. Tracy. Cold Kill – Nichts ist je vergessen
Andrew Nette: Girl Gangs, Biker Boys & Real Cool Cats

Krimiblogs:

krimikiste
1559: Mary Higgins Clark – Einsam bist du und allein
1558: Ellen Sandberg – Die Vergessenen

krimirezensionen
Springflut | Staffel 1 ►
Jo Nesbø | Durst
Michel Bussi | Fremde Tochter

crimenoir
Fünf Jahre crimenoir!
Meine Lieblingskrimis 2017

Krimi-Kritik
P. J. Tracy – Cold Kill. Nichts ist je vergessen

dietipperin.wordpress.com
Rezension: Tick Tack von Megan Miranda
Rezension: Sog von Yrsa Sigurdardóttir (Huldar & Freyja #2)

krimiscout
Fahnderprofile: Alexander Roth

krimi und mehr
Nadja Quint: Hohes Tier
Die schwedischen Gummistiefel von Henning Mankell

crimealleyblog
Das Zeichen im Brunnen
+++ Der Vorschau-Ticker – Frühjahr/Herbst 2018 – Teil 6 +++

kriminalakte
„Der Sonnenschirm des Terroristen“ führt in die Vergangenheit
„Paris Noir“ – eine Stadt in Kurzgeschichten von französischen Krimiautoren

Jahresrückblick 2017

1. Anfangen möchte ich mit einem Buch, das mich zu Jahresbeginn sehr überrascht hat. Es handelt sich um Kai Hensels Krimi „Bist du glücklich“. Irgendwann, in der Mitte des Buches, begann ich mich zu fragen, wohin der Autor mit seinen Figuren steuert. Wird es noch Überraschungen geben, wenn sich das Figurentableau nicht mehr ändert? Und es gab sie. Aus dem Beziehungsgespinst zwischen einem wohlstandsverwahrlosten Pärchen, einer Misery Krankenschwester und einem vampirähnlichen Computerfreak entwickelte der Autor eine Geschichte mit mystischem Einschlag ohne aus der Gegenwart zu kippen. Er überzeugte, weil er es verstand, Unglaubhaftes glaubhaft zu vermitteln. Ich mochte seine hintergründigen Dialoge, die ins Absurde kippenden Szenen und die kruden Figuren, denen man im Laufe der Geschichte alles abnahm. Zum Ende hin wird deutlich, dass auch Personen, die sich im Gutmenschentum tummeln, ab einer bestimmten Summe käuflich werden. – Ich liebe einfache Botschaften.

2. Wenn man überhaupt von einem besten Buch sprechen kann, würde ich „Sein blutiges Projekt-Der Fall Roderick Macrae“ von Graeme Macrae Burnet nennen. Es wird das Leben von Roderick Macrae geschildert, der in seinem Dorf drei Menschen umbrachte und dessen Schuld verhandelt wird. Es ist eine individuelle Schuld, unter der seine psychischen Verfasstheiten ausdiskutiert werden. Gleichzeitig wird dem Leser deutlich, dass es ein falscher Weg ist, sein muss, weil bei einer strukturellen Bedingtheit die unveränderlichen Lebensumstände aller Beteiligten zur Disposition stehen müssten. Nicht die eines Einzelnen, sondern die der Dorfgemeinschaft und darüber hinaus.
Aber worüber diskutieren, wenn die Verhältnisse einer radikalen Umkrempelung bedürfen. Insofern ist das blutige Projekt in seinen Konsequenzen ein Pamphlet für Erneuerer und Roderick Macrae ein Kind des Vorrevolutionären.

3. Irgendwie kommt man an Andreas Pflüger nicht vorbei. Ich erinnere mich, wie ich auf der Karl-Marx-Allee im Osten Berlins flott unterwegs war und über Kopfhörer hörte, wie Aaron auf der Anhängerkupplung balancierte und dabei dachte, dass kein normaler Mensch so einen waghalsigen Parcours überstehen würde. Leider gehöre ich nicht zu den ausgemachten Liebhabern aneinandergereihter Aktionszenen und brauchte einige Zeit, um mich mit dem Buch anzufreunden.
Eines Tages hörte ich im Radio ein Interview mit Andreas Pflüger und bekam mit, wie er mit großer Wärme über seine spezielle Leserschaft sprach. Das hat mich sehr gerührt. Nun wird keiner aus einer Emotion heraus auf die Qualität eines Buches schließen wollen, und auch ich habe in schlaflosen Nächten den Anfang und das Ende seines Krimis wiederholt gehört, um meine Meinung zu festigen. Mein Resümee: Weil Andreas Pflüger es wagte, eine Protagonistin zu erschaffen, bei der er sich nicht sicher sein konnte, ob sie von den Lesern angenommen werden würde, weil er mit einer ausgezeichneten Recherche überzeugen musste und weil er es riskierte, auf der Kante des Unglaublichen zu balancieren, gehört ihm und seinem Buch meine Sympathie.

4. In den früheren Krimis von Norbert Horst fühlte ich mich von seinen Kriminalfällen immer angesprochen. So auch in seinem neuesten Buch „Kaltes Land“. Aber es drängte sich beim Lesen etwas dazwischen, das ich beim besten Willen nicht wegwischen konnte. Je mehr der Leser in die Tiefen einer polizeilichen Ermittlung eindringt, umso mehr verfestigt sich der Eindruck, dass sich Polizeiarbeit genauso abspielt, wie der Autor sie beschrieben hat. Ganz mit Jan Böhmermanns „Ich hab Polizei“ ertappe ich mich, das Zusammenspiel der Kollegen als fantastisch und großartig zu empfinden, und je tiefer ich als Leser hineingezogen werde, um so freundlicher wird mein Verständnis und mein Verhältnis zur Staatsmacht. Ich denke, ja, das ist die Realität, die uns Norbert Horst da präsentiert. Und irgendwann beginnt man sich zu fragen: Wie viel Wirklichkeit verträgt eine Fiktion?

5. Kein Rückblick ohne einen Blick auf die Krimis von Autorinnen.
– Marina Heib hat in ihren Thriller „Drei Meter unter Null“ eine Protagonistin erkoren, die es in sich hat. Eine Frau, in bester beruflicher Perspektive, beschließt von heut auf morgen, zu einer Mörderin zu werden. Eine intelligente und witzige Frauenfigur. Leider darf sie nur fünf auserwählte Männer töten, weil die Autorin ihre Figur auf dem Altar der Spannung opfert. Wie viel schöner wäre es gewesen, das Rachemotiv gegen einen ideologisch gefärbten Himmel einzutauschen.
– Anne Kuhlmeyers Roman „Drift“ kam ganz anders daher als ihre vorhergehenden Krimis. Sie wagte, ihre Figuren abseits des Mainstreams anzusiedeln und mit einen ein Spiel zwischen den Zeiten, zwischen Toten und Lebenden, zwischen heutigen und geschichtlichen Schauplätzen zu beginnen. Wer sich auf ihr Buch einlässt, wird nicht nur in seine eigene bücherverschlingende Vergangenheit zurückgeworfen, er findet auch gemeinsame ideelle Berührungspunkte, die wir in uns tragen, um die Welt zu verstehen. Ein gelungenes Abenteuer.
– Zoë Beck hat sich mit ihrem Krimi „Die Lieferantin“ in die Zukunft begeben und die kriminellen Flugwege ausgeleuchtet, die sich durch neue Techniken anbieten und die Unterwelt aufschrecken. Und als ich mich in ihre Milieubeschreibungen versenkt habe, fiel mir zum ersten Mal auf, dass sie verdammt gut schreiben kann. Wenn sie sich mit ihren längeren Erklärungen etwas zurückhält. Gelungen fand ich das offene Ende. Ich mag solche, die Phantasie des Lesers beflügelnden Enden. Manchmal. Diesmal.
– Spätestens nach ihrem Krimi „Lügenland“ sollte man Gudrun Lerchbaum im Auge behalten. Auch sie siedelt ihren Roman in der Zukunft an und begibt sich damit auf eine hohe politische Ebene. Durch die Verwechselung ihrer Hauptprotagonistinnen, einer wegen Mordes flüchtigen Soldatin und einer gesuchten Terroristin, schafft sie Möglichkeiten, Staatsaktivitäten und Widerstandbewegung in einem wohl nicht mehr so fernen Land zu beleuchten und so die Stärken und Schwächen der sich gegenüberstehenden Parteien herauszuarbeiten. Ich stehe in einer Reihe mit den Krimilesern, die gespannt auf ihren nächsten Krimi warten.

6. Zuletzt bin ich von „Brodecks Bericht“ von Philippe Claudel nicht mehr losgekommen. Ein schmerzhaftes Nachdenken über Täter-Opfer Beziehungen, das über geschichtliche Parallelen hinausweist. Erschütternd bis zur Verzweiflung. Man möchte aus der Welt gehen.
7. Fehlt jemand? Die wunderbare Ottessa Moshfegh mit ihrem Buch „Eileen“, das ich gerade lese. Sven Heuchert mit „Dunkels Gesetz“, das ich wegen der kontroversen Diskussionen unbedingt lesen möchte und Oliver Bottinis Krimi „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“, dessen poetischer Titel schon große Erwartungen weckt.

(Der Artikel ist zuerst erschienen im CrimeMag/ CulturMag Jahresrückblick 2017)
70 CulturMag-Autorinnen und Autoren über 2017

Henny Hidden

KrimiMeldungen 08012018, 12.22 Uhr

Nachrichten:

www.deutschlandfunkkultur.de
Die zehn besten Krimis im Januar 2018
Krimibestenliste

www.nzz.ch/
Schriftsteller Hans Werner Kettenbach gestorben

Printmedien online:

Ludger Lütkehaus auf www.nzz.ch
Mord und Selbstmord – ein Politkrimi von Jori Fujiwara
„«Der Sonnenschirm des Terroristen» ist ein faszinierender politischer Kriminalroman des 2007 gestorbenen Jori Fujiwara. Erzählt wird eine monströse Terrorgeschichte, die eine frappante und sehr japanische Wendung nimmt.“

Radek Knapp auf www.derstandard.de
„Die Klasse“ von Rettinger: Erschreckende Übermacht
Der neue Thriller von Dominik W. Rettinger führt Machenschaften der regierenden Eliten in einem Polen unter der PO vor

Thomas Feiler auf www.sueddeutsche.de
Es ist immer nur ein Schritt
„In „Born Scared“ von Kevin Brooks muss der Held lernen, seine Ängste zu überwinden.“

Radio und Fernsehen:

www.deutschlandfunk.de
„Meine Heldin wird berührt von dem, was sie erlebt“
Zum Tod der Krimiautorin Sue Grafton
„“Sue Grafton war für mich eine der Autorinnen, die mir überhaupt das Krimigenre schmackhaft gemacht hat.“ Das sagt die Schriftstellerin Gisa Klönne über die verstorbene US-amerikanische Bestsellerautorin. Sie ordnet Graftons so starke wie zerbrechliche Figur, die Privatdetektivin Kinsey Millhone, in den Zeitgeist der 80er-Jahre ein.“
Gisa Klönne im Gespräch mit Antje Deistler

blog.wdr.de/nollerliest
Sechs. Und. Zwanzig. – Die Krimis des Jahres

Ingrid Müller-Münch auf www.deutschlandfunk.de
Atemlos durch die arktische Eiswüste
Rosamund Lupton: „Lautlose Nacht“
„Ein gehörloses Mädchen, das die Erwachsenen klug kommentiert, und eine wagemutige Mutter, die einen Vierzigtonner übers Eis lenkt: Rosamund Luptons neues Buch holt erst Luft, um dann ohne Rücksicht auf Verluste Gas zu geben. Ein Krimi voll klirrender Kälte und fiebriger Spannung.“

Literaturblogs und Literaturplattformen:

CrimeMag/ CulturMag Jahresrückblick 2017
70 Autorinnen und Autoren über das Jahr 2017 – davon 30 aus den USA, Irland, Australien, Großbritannien und Frankreich – das ist der große Jahresrückblick von CrimeMag/ CulturMag, der an Silvester online gegangen ist.

Es schreiben: Katja Bohnet, Liza Cody, Ute Cohen, Jacqueline Delaye, Claudia Denker, Monika Geier, Anita Djafari, Katrin Doerksen, Candice Fox, Sonja Hartl, Brigitte Helbling, Henny Hidden, Anne Kuhlmeyer, Else Laudan, Tina Manske, Christina Mohr, Regina Nössler, Andrea O’Brien, Hazel Rosenstrauch, Lisa Sandlin, Claudia Schwartz, Estelle Surbranche.
Sowie: Thomas Adcock, Max Annas, Jon Bassoff, Harry Bingham, Lawrence Block, Ken Bruen, James Lee Burke, Garry Disher, Joachim Feldmann, Wolfgang Franßen, Tobias Gohlis, Frank Göhre, James Grady, Joe Die, Alf Mayer, Marcus Müntefering, Viet Thanh Nguyen, Ulrich Noller, Frank Nowatzki, Murali Perumal, Andreas Pflüger, Wallace Stroby, Benjamin Whitmer, Thomas Wörtche u.v.a.
James Grady (Die drei Tage des Condors), Bodo V. Hechelhammer, der Chefhistoriker des BND, und viele andere haben eigens Texte geschrieben und lassen an ihren Lese- und Filmerfahrungen 2017 teilhaben. Kuratiert wurde der Jahresrückblick von Alf Mayer.

Die CrimeMag TOP TEN 2017 – Die besten Kriminalromane des Jahres

(1) Gary Victor: Suff und Sühne. Dt. von Peter Trier. Literadukt.
(2) Lisa Sandlin: Ein Job für Delpha (The Do-Right). Dt. von Andrea Stumpf. Suhrkamp
(3) Zoë Beck: Die Lieferantin. Suhrkamp
(4) Max Annas: Illegal. Rowohlt
(5) John le Carré: Das Vermächtnis der Spione (A Legacy of Spies). Dt. von Peter Torberg. Ullstein
(6) Viet Than Nguyen: Der Sympathisant (The Sympathizer). Dt. von Wolfgang Müller. Blessing
(7) Oliver Bottini: Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens. DuMont
(8) Simone Buchholz: Beton Rouge. Suhrkamp
(9) Tom Franklin: Smonk. Dt. von Nikolaus Stingl. Pulp Master
(10) Andreas Pflüger: Niemals. Suhrkamp; Denis Johnson: Die lachenden Ungeheuer (The Laughing Monsters). Dt. von Bettina Abarbanell. Rowohlt; Dave Zeltserman: Small Crimes. Dt. von Michael Grimm und Angelika Mueller. Pulp Master

Dietmar Jacobsen auf literaturkritik.de
Showdown auf der Loreley
„In „Menschenfischer“ ermittelt Jan Seghersʼ Frankfurter Kommissar Robert Marthaler in einem 15 Jahre alten Fall und bekommt es mit einem gefährlichen Menschenhändlerring zu tun“

Krimiblogs:

krimikiste
1557: Roxanne Hill – Dunkel Land
1556: Rob Reef – Das Geheimnis von Benwick Castle
1555: Emelie Schepp – Engelsschuld
1554: Joakim Zander – Der Freund

krimirezensionen
Jahresrückblick 2017 Andy und Andrea
Jahresrückblick 2017 Gunnar & Nora
Abgehakt | Dezember 2017

crimenoir
Meine Lieblingskrimis 2017
Claus Probst: Die Jagd
Candice Fox: Crimson Lake

Krimi-Kritik
Top 10 Krimis 2017
Ben Sanders – Der Retter

dietipperin.wordpress.com
Rezension: Sog von Yrsa Sigurdardóttir (Huldar & Freyja #2)
Rezension: Dunkel Land von Roxann Hill

krimilese
PARIS NOIR – 12 Noir-Storys von französischen Autor*innen, herausgegeben von Aurélien Massons